Alles andere

Hier findest Du alle Artikel, die ich keiner der anderen Kategorien unterordnen konnte oder wollte ;-)

Arbeit mit Glaubenssätzen beim Grillen

Ich habe mir einen neuen Holzkohle-Grill zugelegt. Es musste ein weber sein. Es muste ein weber sein weil:

Wenn Ihr Euch nun frag, ob dieser Artikel gesponsert ist, so ist die Antwort: “Nein”. Aber vertraut ruhig jemandem, der in seinem Leben so oft gegrillt hat – ich glaube es waren 3 oder 4 mal ;-)

8. August 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · 1 Kommentar
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Was dürfen wir (Eltern) von unseren Kinder erwarten?

Wir (Eltern) haben die Aufgabe unsere Kinder dabei zu unterstützen sich in unserer Welt zurechtzufinden, wenn sie Erwachsene sind. Wenn wir das schaffen, dann haben wir gute Arbeit geleistet.

Dürfen wir unseren Kindern dabei unsere Vorstellungen und Wünsche aufzwingen? Ich meine: Nein.

Was wir dürfen ist: Unseren Kindern vertrauen, dass die Kinder jeden Tag, jede Stunde, jede Minute dabei sind zu lernen. Sie probieren aus, was sie ausprobieren wollen und machen dabei Fehler und lernen daraus. Wir müssen sie dabei nur dann beschützen, wenn sie im Begriff sind fatale Fehler zu machen. Wir dürfen unseren Kindern auch eine Idee davon geben, welche Werte wir haben und gut finden. Am besten machen wir das durch unser Verhalten, indem wir die Werte, die wir haben konsequent leben.

Ich glaube, dass wir unsere Kinder am meisten unterstützen, wenn wir sie als Person wertschätzen und lieben wie sie sind und nicht nur dann, wenn sie unseren Vorstellungen entsprechen.

Wir dürfen unter diesen Voraussetzuneg erwarten, dass sich unsere Kinder entwickeln, wachsen und ihren Zugang zur Welt selber finden – mit uns und nicht durch uns.

31. Juli 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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iPad – wofür?

Seit ca. 3 Wochen habe ich die Gelegenheit ein iPad zu verwenden – streng beruflich versteht sich. Ich habe jedoch das Experiment gewagt, das Gerät nach Hause mitzunehmen und meiner sechsjährigen Tochter in die Hände zu geben.
Was ich in Folge beobachten konnte war sehr bemerkenswert. Einmal die Google Earth App gestartet war es für sie absolut kein Problem sich die Erde so in den Blick zu rücken, wie es ihr gefiel. Die Oberfläche erlaubte mit wenigen Worten und vor allem durch Nachahmung in wenigen Sekunden die Bedienung des Gerätes.
In der Presse lief in den letzten Wochen eine heftige Diskussion über den Nutzen des iPads. Sogar vom teuersten Web-Browser war da die Rede. Ich würde auch sagen, dass es eine doch sehr kostenintensive Erweiterung des Apple-Vertriebsnetzes in die Wohnzimmer der Zahlenden Kundschaft ist – ist das ein Service oder doch nur Abzocke?
Was ich mir vorstellen kann ist der Nutzen als Bildungsinstrument, mit dem Inhalte leicht durchgearbeitet werden können. Was früher ein Globus oder Atlas war könnte in Zukunft eine App wie Google Earth sein. Auch die Generation, die gerade in Pension gegangen ist, kann einen Nutzen von Geräten wie dem iPad haben um im Internet dabei zu sein. Wichtig ist hier, die Technik vom Anwender zu verstecken. Das schafft das iPad hervorragend.
Für mich könnte es alternativ zum PC ein für die meisten Fälle absolut ausreichendes, jedoch komplementärer Kommunikationsmittel werden. Die Exchange-Integration ist gut, könnte in einigen Details (Sichtbarkeit der Zu-/Absagen zu eigenen Besprechungen) jedoch noch verbessert werden.
Schauen wir mal … vielleicht ist das der Anfang einer wundervollen Freundschaft.

30. Juli 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Neue Bilder zum Thema Architektur

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Alle anderen Bilder zu diesem Thema findest Du unter: http://christoph.dopplinger.eu/?p=1135

24. Juli 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Projekt-Reviews – eigentlich ein Must

Heute wurde ich gefragt, ob ich einige Projekte einem Friendly-Audit unterziehen möchte. Dieser Bitte komme ich gerne nach und habe den damit verbundenen Auftrag mit Freude angenommen. Als erfahrener Projektleiter kann ich nicht nur meine Erfahrung in den Review einbringen, sondern auch selbst eine Menge lernen.

Ich habe selbst eine große Anzahl von Reviews meiner Projekte durchführen lassen und habe die Diskussionen mit den Reviewern, so anstrengend sie zum Teil auch waren, immer extrem wertvoll gefunden. Als Projektleiter konnte ich jedesmal etwas dazulernen. Außerdem ist ein Review für einen Projektleiter immer eine Möglichkeit Risiken, oder andere Issues im Projekt in einer strukturierten Weise aufzuzeigen. Der resultierende Review-Report ist auch für das Management eine gute Grundlage etwaige notwendige Entscheidungen abzuleiten.

Unternehmen sollten meiner Meinung nach jedes Projekt ab einer bestimmten Größe (die natürlich vom Unternehmen abhängig ist) regelmäßigen Reviews unterziehen. Erstens um deren Erfolg zu sichern und zweitens (und das ist vielleicht noch wichtiger) um durch die im Review inhärente Feedback-Schleife als Unternehmen zu lernen und so einen hohen Grad von Reife im Projektmanagement zu erzielen.

Ich freue mich darauf …

Rubus idaeus

IMG_1003-1 zu Deutsch: Himbeere.

Die Pflanze, die diese wunderschöne, saftige und süße Exemplar hervorgebracht hat, wurde im Frühjahr aus Göttlesbrunn nach Wien 14 übersiedelt. Wie man sieht hat sie die Umsiedlung gut überstanden. Ihre Verwandten leben noch in Göttlesbrunn bei Freunden.

Mehr über Himbeeren erfährt man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Himbeere

14. Juli 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Meine Erfahrung mit dem XT-Profile Test

Vor kurzem habe ich einen XT-Profile-Test gemacht. Das ist ein Test, der zeigen solle welche persönlichen Neigungen man hat. Das soll eine gute Ausgangsbasis sein, um herauszufinden, in wie weit man den Erfordernissen für eine Funktion in einem Unternehmen entspricht. Soweit so gut.

Der Test läuft auf einem PC über eine Internetverbindung und man hat innerhalb einer definierten Zeitspanne ein Set an vorgefertigten Fragen zu beantworten. Neben Fragen zur Persönlichkeit wurden auch Aufgaben gestellt, die die arithmetischen Fähigkeiten, die sprachliche Ausdrucksfähigkeit und das logische Denkvermögen überprüfen sollen.

Während die Aufgaben einfach und klar formuliert sind, ist der Fragenblock mit den Fragen zur Persönlichkeit für mich viel zu polarisierend gewesen. Oft hat man nicht die Chance die für sich richtige Antwort zu geben, sondern muss eine Einschätzung abgeben, die zwischen zwei Antwortmöglichkeiten liegen muss, die man evtl. nicht mal für sinnvoll hält. Insgesamt ist das dahinterliegende Modell zwar sehr ausgeklügelt, kann aber nicht jede Eventualität abbilden, da der Test nicht in der Lage zu sein scheint genug Unterscheidungen zu treffen, um eine Person sinnvoll zu beschreiben.

Das Ergebnis war trotzdem interessant zu lesen. In einer großen Anzahl von Aussagen fand ich mich wieder, einige Aussagen waren jedoch völlig überraschend, da sie meinen Werten widersprochen haben.

13. Juli 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Kulinarische Verwirrung

Heute gab es abends zur Nachspeise Topfennockerl auf einem Spiegel von warmen Marillenkompott. So stand es zumindest in der Karte.

Der Oberkellner hat schon bei der Nachfrage“ Zitronentascherl“ angekündigt. Die Kellnerin, die serviert hat stellte vor mir ein „Grießnockerl“ ab – aber ganz ohne Suppe!!

Am Teller fand sich dann tatsächlich ein Spiegel aus warmen Marillenkompott, eine Blüte der würzigen Kapuzinerkresse und dann dieses – was war es doch gleich – Topfennockerl. Ich habe in der Karte extra nochmal nachgelesen. Ich weiß gerne im Voraus, was ich essen werde.

Ich greife also zur Gabel und steche in das Topfennockerl hinein, in Erwartung den leichten Widerstand eines flaumigen Teiges überwinden zu müssen um diesen zu Teilen und gemeinsam mit dem Marillenkompott leicht am Gaumen zerdrücken zu dürfen, damit sich der Topfen- und Marillengeschmack ausgewogen ergänzend entfalten können.

Die Realität sah anders aus – schmeckte anders.

Statt der flaumigen Konsistenz des Nockerls bot dieses den Widerstand eines Spätzles oder Eiernockerls. Diese Warnung missachtend habe ich dann auch noch gekostet. Die Gaumenprobe ergab selbiges Ergebnis was die Konsistenz betrifft und wurde ergänzt um die geschmackliche Enttäuschung eines mehlig und nur rudimentär nach Topfen schmeckenden Teigpatzens.

Mehr gibt es dazu sachlich nicht hinzuzufügen.

Das Marillenkompott war gut und die als Dekor gedachte Kaputzinerkresse war nicht nur hübsch anzusehen sondern schmeckte auch würzig und gut – sie war das naturbelassene Highlight der Nachspeise. Ein Fall für die Kochprofis.

Kuschelparties

Heute las ich diesen Artikel im Standard. Er ist es mir Wert ein paar Kommentare dazu abzugeben.

OK, das mit der Stärkung des Immunsystems und Stressabbau hab ich schon aus anderer Quelle erfahren – guter Sex bewirkt ebenfalls das Gleiche. Das ist durchaus positiv zu sehen.

Was mir an der Methodik jedoch weniger sinnvoll erschient ist die Aufhebung der in unserer Kultur üblichen Sequenz der Schritte im Paarungsverhalten (ich denke Paul Watzlawick hat das beschrieben). Das hat schon nach dem 2. Weltkrieg zwischen Amerikanern und Europäern zu Verwirrungen und auch Enttäuschungen gesorgt. Jetzt machen wir das innerhalb des gleichen Kulturkreises. Wenn das mal gut geht.

Also ich bleib bei meiner eingeübten Sequenz … fürs erste …

Gestern im Kinderhotel

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Urlaub im Kinderhotel hat viele Vorteile. Die Kinder sind beschäftigt und die Eltern können sich Dingen widmen, die zu denen sie daheim nicht kommen. Das inkludiert das Lesen von Büchern, Wandern, oder Blog-Einträge schreiben ;-)

Aber auch das Nachdenken über die aktuelle Situation wird erleichtert und führt zu leichterer Herstellung von Klarheit z.B. bei anstehenden Entscheidungen. Und oft ist es das Naheliegende was wieder in den Fokus rückt.

24. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · 2 Kommentare
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