Kuschelparties

Heute las ich diesen Artikel im Standard. Er ist es mir Wert ein paar Kommentare dazu abzugeben.

OK, das mit der Stärkung des Immunsystems und Stressabbau hab ich schon aus anderer Quelle erfahren – guter Sex bewirkt ebenfalls das Gleiche. Das ist durchaus positiv zu sehen.

Was mir an der Methodik jedoch weniger sinnvoll erschient ist die Aufhebung der in unserer Kultur üblichen Sequenz der Schritte im Paarungsverhalten (ich denke Paul Watzlawick hat das beschrieben). Das hat schon nach dem 2. Weltkrieg zwischen Amerikanern und Europäern zu Verwirrungen und auch Enttäuschungen gesorgt. Jetzt machen wir das innerhalb des gleichen Kulturkreises. Wenn das mal gut geht.

Also ich bleib bei meiner eingeübten Sequenz … fürs erste …

Gestern im Kinderhotel

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Urlaub im Kinderhotel hat viele Vorteile. Die Kinder sind beschäftigt und die Eltern können sich Dingen widmen, die zu denen sie daheim nicht kommen. Das inkludiert das Lesen von Büchern, Wandern, oder Blog-Einträge schreiben ;-)

Aber auch das Nachdenken über die aktuelle Situation wird erleichtert und führt zu leichterer Herstellung von Klarheit z.B. bei anstehenden Entscheidungen. Und oft ist es das Naheliegende was wieder in den Fokus rückt.

24. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · 2 Kommentare
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Urlaub …

… ist jetzt mal angesagt. Deswegen werden in den nächsten Tagen die Artikel etwas weniger sein als gewohn.

20. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Heute …

… ist der erste Tag vom Rest meines Lebens. Ein Grund, dass ich (wieder einmal) mein Bestes gebe.

Und schon heute Abend werde ich wissen, wie mein restliches Leben begonnen hat …

14. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · 2 Kommentare
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Endlich Sommer …

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Heute war nach langer Zeit endlich ein schöner Tag. Ich habe ihn genutzt, um 450 Liter Erde zu bewegen, um eine Stelle im Garten zu ebnen, die neue Stromleitung am Haus zu montieren, die Leitung ins Haus einzuleiten und die Stelle mit Silikon abzudichten, einen feuchtraumgeeigneten Stecker zu montieren, eine feuchtraumgeeignete Steckdose zu montieren, ein Kinderschwimmbecken mit Umwältzpumpe aufzustellen, zwischendurch einen Kaffee zu trinken und Linzertorte zu essen, Grassamen auszustreuen, die Zeitschaltuhr zu programmieren.

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Nachdem die Grassamen gegossen und das Kinderschwimmbecken abgedeckt war, habe ich mir noch die Zeit genommen das widerscheinende Licht der Abendsonne, an dieser Rose einzufangen.

5. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Globale Probleme brauchen globale Lösungsstrategien

Seit Wochen tritt im Golf von Mexiko Rohöl aus dem abgebrochenen Rohr in 1600m Tiefe aus. Bisher sind alle Versuche gescheitert, den Ölaustritt zu stoppen. Obwohl die verantwortliche Firma an einer Lösung arbeitet wird die Zeit knapp. Die Hurrikansaison beginnt gerade und wird weitere Versuche das Loch zu stopfen zumindest stören, wenn nicht ganz verhindern.

Ich frage mich, ob für solch dramatischen Ereignisse nicht eine internationale Zusammenarbeit sinnvoll wäre, die eine rasche und effektive Lösung solcher ökologischer und potenziell globaler Notfälle sicherstellen soll. Diese Zusammenarbeit könnte eine Eingreiftruppe bestehend aus den besten Experten zu jeder denkbaren Problemstellung bereitstellen. Es versteht sich von selbst, dass das voraussetzt, dass eine überstaatliche Einigung über Kompetenzen und den Modus der Zusammenarbeit herstellbar ist. Erst wenn das der Fall ist, kann man über globale Notfallpläne reden, die im Falle von Notfällen mit potenziell globaler Wirkung in Kraft gesetzt werden können.

Wie wahrscheinlich ist es, dass solch ein globale Zusammenarbeit in den nächsten 1-2 Jahrzehnten unter Beteiligung  aller Staaten entwickelt? Hm … Obwohl  ich meine, dass diese Zusammenarbeit nicht nur für die Lösung globaler Notfälle notwendig sein wird, sondern auch für die Lösung der auf die Menschheit zukommenden Probleme, sehe ich die unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Staaten als größtes Hindernis.

Als positiv denkender Mensch glaube ich aber daran, dass die Menschheit aber die notwendige Reife erreichen wird abseits von Marktwirtschaft und lokalen Optimierungstendenzen eine gemeinsames Bewusstsein für die globalen Probleme entwickeln wird. Entweder als logische Entwicklung der Evolution oder notgedrungen durch das Akutwerden eine globalen Problems wie z.B. der Erderwärmung.

3. Juni 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Beurteilung ausgefüllt …

… und dem Diplomanden übergeben. Damit ist für den Studentein eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erfüllt. Ich halte ihm die Daumen, dass er noch die Diplomprüfung gut meistert und wir uns bei der Sponsionsfeier wieder sehen werden, die Anfang Juli geplant ist.

18. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Begutachtung beendet …

… und nun geht es ans Ausfüllen des Bewertungsbogens.

Ich habe gerade die Diplomarbeit eines Diplomanden am Technikum Wien als zweiter Begutachter durchgearbeitet und werde nachdem ich alle Anmerkungen nochmal gesichtet habe meine Bewertung in den Bewertungsbogen übertragen.

Hat Spass gemacht. Hat mich an Mai letzten Jahres erinnert, als ich meine Diplomarbeit gerade fertiggestellt hatte.

16. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Woran erkennt man den perfekten Outsourcing-Partner?

Unternehmen, die sich an einen Outsourcing-Partner binden gehen ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein. Diese Bindung darf daher nicht leichtfertig eingegangen werden, muss sie doch, damit ein für beide Partner ein Vorteil daraus entstehen soll über einen langen Zeitraum Bestand haben.

Wie erkenne ich nun den perfekten Partner für eine Outsourcing Partnerschaft? Was zeichnet diesen Partner aus?

Ich bin der Überzeugung, dass das Leitprinzip jeder Entscheidung sein soll, die Zahl der Möglichkeiten durch die Entscheidung zu erhöhen. Anders Ausgedrückt ist der Gewinn an Wahlfreiheit durch das Tun heute der Garant für Erfolg in der Zukunft.

Was heißt das nun umgelegt auf eine Outsourcing-Partnerschaft?

Outsourcing darf den Kunden nicht einschränken. Es muss dem Kunden die Möglichkeit geben neue Freiheiten zu generieren. In letzter Konsequenz auch die, den Outsourcing-Partner im Bedarfsfalle jederzeit zu wechseln. Und da bin ich auch schon beim Punkt.

Den perfekten Outsourcing-Partner erkennt man daran, dass er dem Kunden auch diese Möglichkeit gibt mit wenig Aufwand einen anderen Partner zu nehmen. Ich behaupte nun, dass genau dann dieser Fall am unwahrscheinlichsten wird.

10. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Quantenmechanik in der Organisation von Firmen

Wird bei Firmenfusionen das Organigramm neu gezeichnet und Stellen neu besetzt, so gibt es in der Phase des Überganges Personen, die man mit „Schrödingers Katze“ vergleichen kann (vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze#Das_Gedankenexperiment ) .

Damit meine ich, dass diese Personen, die derzeit noch eine Position im Organigramm inne haben, aber nicht wissen, ob das in der zukünftigen Organisation auch der Fall sein wird, im Beschriebenen Überlagerungszustand sind. Sie wissen erst nach dem Öffnen der Box (also wenn eine personelle Entscheidung getroffen wurde) in welchen Zustand sie sind.

5. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · 1 Kommentar
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