IT Governance

Ich habe in den letzten Tagen das Thema IT Governance recherchiert und dabei eine ganze Menge Artikel zu dem Thema gelesen. Einer dieser Artikel, die das Thema meiner Meinung nach recht gut auf den Punkt bringen ist unter: http://www.cio.com/article/111700/IT_Governance_Definition_and_Solutions zu finden.

Einige der Kernaussagen aus dem Artikel möchte ich dennoch zusammenfassen:

Was kann schief gehen?

5. August 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Nachhaltiges Management heißt Möglichkeiten schaffen

In der Systemtheorie wird davon gesprochen, dass jenes Element im System, das die meisten Wahlmöglichkeiten hat das Kontrollelement ist. Dieses Element kontrolliert also die anderen Elemente im System in höherem Maße als diese es kontrollieren können.

Umgelegt auf Unternehmensführung heißt das, dass das Management stets trachten muss durch seine Entscheidungen und Maßnahmen das Unternehmen stets so weiter zu entwickeln, dass es die Anzahl der Wahl- und Handlungsmöglichkeiten erhöht. Ein

Aus meiner Sicht ist nur dadurch langfristiger Erfolg zu gewährleisten. Natürlich ist das keine einfache Aufgabe. Es gilt stets im Auge zu behalten, wie sich der Markt entwickelt, die Mitbewerber agieren, wie stark man sich an Lieferanten bindet, welches Knowhow in Zukunft gebraucht wird, usw.

Wie erreicht man das?

Zum einen muss das Management in der Lage sein sich mit der Zukunft bzw. mit möglichen Zukunfts-Szenarien auseinanderzusetzten, um im Heute Die Weichen zu stellen, in Zukunft weiterhin ein Maximum an Handlungsalternativen zu haben. Außerdem muss es eine Sicherung des erworbenen Wissens geben, um Fehler (die überall gemacht werden ) nur einmal zu machen.

14. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Mehr zu Outsourcing

An interesting perspective on outsourcing …

12. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Interner Wandel bringt für Umwelten keinen Vorteil – ist das so?

Mein Artikel „Management – wozu?“ hat zu einem Kommentar geführt. Das freut mich. Der Artikel behauptet aber, dass Wandel im Unternehmen keine Vorteile für die Umwelten bringt.

Ich behaupte nun, dass je nach Interessensgruppe unterschiedliche Wandlungen im Unternehmen unterschiedliche Vorteile mit sich bringen. Z.B.:

Was auch immer den Wandel auslöst. Das Management hat die Aufgabe die Unterschiedlichen Interessen zueinander in einer Balance zu halten. Wer bestimmt diese? In letzter Instanz die Eigentümer (bei Aktiengesellschaften vertreten durch den Aufsichtsrat).

9. Mai 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Disney Modell

Um in kreativen Prozessen am Ende eine Lösung, ein Produkt oder ganz banal ein Ergebnis herauszubekommen, das brauchbar ist bedarf es der Koordination unterschiedlicher “Energien”. Walt Disney hat dazu seinen eigenen ABlauf gehabt, den er immer und immer wieder durchlaufen hat, bis er ein in seinen Augen perfektes Ergebnis hatte.

Dazu hat er selbst die Rollen

eingenommen. In genau dieser Sequenz. Zuerst hat er als Träumer Ideen generiert, die er im Anschluss aus der Rolle des Realisten in umsetzbare Projekte übersetzen ließ. Danach hat er diese von der Rolle Kritiker durchleuchten, um Fehler in den Plänen zu finden. Die gewonnen Erkenntnisse hat er an den Träumer weitergegeben, um für die erkannten Probleme Lösungen zu finden. Danach hat der Zyklus wieder begonnen – solange, bis die Lösung perfekt war.

Während Walt Disney diese Rollen alle selbst einnehmen konnte ist es im Führungsalltag wahrscheinlicher, und auch sinnvoller diese Rollen von Personen einnehmen zu lassen, die kreativ sein können (Träumer), gute Pläne erzeugen können (Realisten), und Ideen auf Sinnhaftigkeit überprüfen und kritisieren können (Kritiker).

Auch hier ist es wichtig und sinnvoll die Reihenfolge der Schritte exakt zuu durchlafen und den Prozess so zu steuern, dass jeder der Teilnehmer seine Rolle kennt und diese gleich wichtig im Prozess gesehen werden können.

Man kann das im Rahmen von Besprechungen bzw. Kreativsessions machen oder als Prozesskette implementieren. Probier es aus, experimentiere damit … spiel Dich … hab Spaß dabei.

18. Februar 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Firmenfusionen – Stolpersteine

In Zeiten der Globalisierung gibt es das Phänomen, dass Firmen nicht mehr organisch wachsen,  sondern oft den Weg einer Firmenfusion gehen, um schneller zum Markterfolg zu kommen.

Glaubt man den Statistiken geht man heute von einer Erfolgsquote von gerade mal 22% der Firmenfusionen aus. Oder anders Ausgedrückt: 78% der Fusionen scheitern (gemessen am Unternehmenswert).

Es gibt zwei grundsätzliche Fallen, in die man bei einer Fusion hineinstolpern kann:

  1. Die Kultur-Falle
  2. Die Integrations-Falle

Zur Kultur-Falle:

Die These “Erfolgreiche Akquisitionen weisen einen ‘Cultural-Fit’ auf” erweist sich statistisch nicht als haltbar. Erfolgsfaktor für eine Fusion ist nicht der Kulturunterschied oder die Kulturgemeinsamkeit. Es ist die Meta-Kultur d.h. die Kultur, wie mit unterschiedlichen Kulturen umgegangen wird, die den Erfolg einer Fusion mitbestimmt.

Zur Integrations-Falle:

Setzt man eine Fusion als Integrationsvorhaben auf. D.h. aus zwei Organisationen wird eine gebaut, so setzt genau das einen Prozess der Differenzierung in Gang. Das geht so weit, dass die beiden Integrationspartner sich nicht annähern, sondern sich in diesem Bestreben weiter voneinander entfernen.

Um diese Fallen zu vermeiden ist es sinnvoll sich im ersten Schritt einer Integration explizit mit den Unterschieden  auseinanderzusetzen, um diese als gemeinsame Ressource wahrnehmen zu können.

20. Januar 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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Ziele 2010 – Was ist Strategie

Im beigefügten Video sehen wir Michael Porter über Strategie reden. Eigentlich grenzt er den Begriff Strategie dem gegenüber ab, was er seiner Ansicht nicht ist. Trotzdem ein Erlebnis. Viel Freude beim Ansehen.

8. Januar 2010 von Christoph Dopplinger · Permalink · Kommentieren
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