Das Peter-Prinzip …

beschreibt den Effekt, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen in der Hierarchie so lange aufsteigen, bis sie die Stufe ihrer Inkompetenz erreichen.

Wichtig ist hier festzuhalten, dass es nicht unbedingt die Intellektuellen Fähigkeiten sind, die einen Mitarbeiter auf dieser Stufe inkompetent machen. Es ist vielmehr die fehlende Übereinstimmung der Fähigkeiten mit den Anforderungen, die sich aus der Position ergeben.

Als Führungskraft hat man die Aufgabe, Mitarbeiter erst dann in eine Position zu befördern, wenn sichergestellt ist, dass der Mitarbeiter die notwendigen Fähigkeiten besitzt. Das kann durch Training, durch Erfahrung oder Bewährung im Job erfolgen.

Es muss bei der Beförderung auch klar sein, dass der neue Job andere Anforderungen hat und daher in der Regel auch andere Verhaltensweisen zum Erfolg führen werden, als vor der Beförderung.

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Eine Antwort auf „Das Peter-Prinzip …“

  1. Ich liebe das Peterprinzip! Es begegnet mir immer und überall. Beispiele für Vertreter des Peterprinzips sind: Ernest Gabmann (Vorstand Flughafen Wien AG), Christian Domany (ehemaliger Vorstand Flughafen Wien AG), Alfred Gusenbauer (ehemaliger Bundeskanzler) und ich … ja, auch ich. Ist schon ein Jahrzehnt her. Hab einiges daraus gelernt – unter anderem, dass es nicht nur ein Rauf und Runter, also ein befördert und nichtbefördert gibt, sondern dass der Berufsweg etwas Multidimensionales ist. Ich habe vor Jahren meine berufliche Ausrichtung total gewandelt, und seither spüre ich, dass alles zusammenpasst – ganz andere Fähigkeiten konnten sich entwickeln bei mir. Wahrscheinlich ist Ernest Gabmann auch ein ganz toller Baustoff- und Mineralölhändler, und Alfred Gusenbauer ist ohnehin sehr umtriebig in der EU. Und Christian Domany? Wir werden sehen!

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