Ware ist nur was wahrgenommen wird

Im Geflecht der sozialen Interaktionen innerhalb eines Unternehmens und auch an den Grenzflächen sind es die Menschen, die einen regen Austausch an Waren durchführen. In diesem Austausch ist nur das auch Ware was von anderen als nützlich wahrgenommen wird.

Anders gesagt ist es nicht die Ware ansich, die wahrgenommen wird, sondern das was man damit bezweckt. Ist ein Auto ein Verkehrsmittel, ein Sportgerät, ein Liebhaberstück in einer Sammlung, ein Statussymbol, oder ein Mittel, um Profit zu machen? Es ist alles das und wahrscheinlich mehr, aber nicht für jeden.

Die Bedeutung, die der Ware beigemessen wird, ist die, die der potenzielle Käufer der Ware gibt.

Über Apple kann man denken was man will. In einem Punkt ist das Unternehmen wirklich gut. Darin, die Produkte mit dem Wert (der Bedeutung) zu verknüpfen, die das Produkt für den Käufer haben soll, was er damit alles tun kann.Sind wir doch ehrlich: Es ist nicht der Silikonchip in einem iPod, der das Gerät sexy macht.

Eine Antwort auf „Ware ist nur was wahrgenommen wird“

  1. Und was lernen wir daraus? Vielleicht, dass man, in einem Softwareprojekt beispielsweise, doch ausnahmsweise Analyse machen sollte. Sich die Ziele und Bedürfnisse der Kunden ansehen sollte. Bevor man mit dem Programmieren beginnt. Hmm. Vielleicht. Wenn Zeit dazu ist. Wäre. (Ach, wenn ich doch nicht so gern programmieren tät!)

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