Teamplay unter Führungskräften?

Der Artikel im Standard gefällt mir.

Beim Lesen des Artikels wurde ich an eine Aussage eines Beraters erinnert, der behauptet hat, dass Führungskräfte im Schnitt sehr wenig selbst-reflektiert sind. Sprich: Die Konsequenzen ihrer Handlungen wenig ode gar nicht antizipieren.

In diesem Zusammenhanf finde ich den erwähnten, scheinbaren Widerspruch „Einzelkämpfer vs. Teamplayer“ interessant.

Ich stelle mal die Behauptung auf, dass jene Attribute, die identifiziert wurden um Fürungskräfte zu beschreiben sehr schnell davon ablenken könne, was von Führungskräften zu tun ist, um ein Unternehmen ideal zu leiten.

Freue mich auf Eure Kommentare.

Eine Antwort auf „Teamplay unter Führungskräften?“

  1. Wie wahr! Kennst du DISG? Führungskräfte haben oftmals starken D (dominant) – Anteil, oft mit viel I (initiativ) sprich: Chaos vorprogrammiert. Lauter Dominante geben halt ein schwieriges Team. Wenn diese Leute in den Stabsstellen sich mit G (gewissenhaft) Leuten staffen dann geht es. Aber meist auf Kosten der S (stetig), die wie das Pferd in Orwells Animal Farm sich zu Tode hackeln.

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