Metaprogramm: Bezugsrahmen (Intern – Extern)

Dieses Metaprogramm steuert, ob eine Person eigenständig (aus sich heraus) weiß was richtig oder falsch ist, oder ob die Person sich von der Außenwelt leiten lässt.

Hat eine Person eine starke interne Referenz, so wird sie vermutlich starke „Ich“-Aussagen machen. Sie wird damit einen selbstbewussten Eindruck hinterlassen. Es kann aber auch schwierig sein, die Person von anderen Meinungen zu überzeigen, da sie selbst weiß, was richtig oder falsch, sinnvoll oder unsinnig ist.

Personen mit externer Referenz orientieren sich an der Meinung anderer. Sie sind daran zu erkenne, dass sie sich auf die Meinung anderer berufen, die in ihrem Fach als Experten gelten. In der Regel wirken diese Personen weniger selbstbewusst, da sie keine oder wenige starke „Ich“-Aussagen machen. Sie lassen sich durch Argumente wahrscheinlich wesentlich leichter überzeugen, als Personen mit interner Referenz.

Eine einfache Frage, mit der man hinter das Meta-Programm kommen kann ist: „Wie erkennen Sie, dass sie etwas besonders gut gemacht haben?“

Eine Person mit starker interner Referenz wird es einfach wissen. Eine Person mit externer Referenz wird eher so antworten, dass sie sich auf die Beobachtungen oder Handlungen anderer beruft. Z.B.: „Ich werde von meinem Chef gelobt“.

Natürlich gibt es auch bei diesem Metaprogramm kein Schwarz-Weiß, Es ist ebenfalls kontextabhängig.

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